Swiss Soundcard

  
„Was wäre, wenn wir anstatt einer Postkarte eine Soundcard von einem Land oder Gebiet 
versenden würden?“ Die Künstlerin geht dieser Frage nach, indem sie in einer installativen
Klangkomposition versucht, die Stimmen und Geräusche der Schweiz einzufangen: 
Lautsprecherdurchsagen aus dem Tram, Stimmen von nah und fern, bekannte Töne, die man im 
Alltag immer wieder antrifft, dienen als vielschichtige Collage, die sich stets verändert 
und die Geschichte eines Landes gleich einer Erzählung wiedergibt.





Projektion in Wasserbehälter, 05:00 min., Audio über vier Kopfhörer, die rund um den Tisch 
verteilt waren

Elektronic Arts Festival, Shift in Progress, Basel
2011
  
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